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Thema
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Anzeigentext von: GIRA, Radevormwald 
Gira Keyless In
Zutrittskontrolle der neuesten Generation
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Was in der Automobilindustrie längst Standard ist, bietet Gira nun auch für die Gebäudetechnik: Schlüssellose Zutrittskontrollen mit modernster Technik, die mehr Sicherheit und höheren Komfort bieten, auch in privaten Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die drei Keyless In Varianten Fingerprint, Codetastatur und Transponder sind neue Funktionen innerhalb des Gira Türkommunikations-Systems, sie lassen sich aber auch als Einzelgeräte einsetzen - ohne dass weitere Steuerungskomponenten hinzugefügt werden müssen. Alle Varianten können in den handelsüblichen Unterputzdosen montiert werden.

Der Gira Keyless In Fingerprint kontrolliert den Zugang anhand der unverwechselbaren biometrischen Eigenheiten des menschlichen Fingerabdrucks. Der fungiert dabei wie ein elektronischer Schlüssel, hat aber den Vorteil, immer zur Verfügung zu stehen – er kann nicht verloren gehen, verlegt, vergessen, gestohlen oder nachgemacht werden.

Der Gira Keyless In Fingerprint nutzt keine der bestehenden Techniken, wie thermische Flächen- oder Zeilensensoren, sondern arbeitet mit einem neu entwickelten Fingerprint-Flächenscan: Mittels modernster Hochfrequenztechnologie wertet dieser Sensor die Strukturen der untersten Hautschichten des aufgelegten Fingers aus. Mit diesem überaus sicheren Verfahren für den schlüssellosen Zugang zu Gebäuden ist die Lebenderkennung des Fingers garantiert – eventuell auf dem Flächensensor vorhandene Fingerabdrücke können von Unbefugten nicht missbraucht werden, das System lässt sich also nicht überlisten. Zudem erlaubt der Fingerprint-Scan die korrekte Auswertung von an der Hautoberfläche leicht verletzten, verschmutzten oder nassen Fingern - niemand muss sich erst die Hände waschen, bevor er ins eigene Heim will. Besonders praktisch: Die allmähliche Änderung der Hautstrukturen im Alter ist für den Gira Keyless In Fingerprint kein Problem. Und bei Kindern? Auch nicht: Mit etwa 6 Jahren ist die Hautstruktur so weit ausgebildet, dass sie gelesen werden kann - wenn sie dann wächst und sich verändert, lernt das System einfach mit und speichert die Daten immer wieder neu ab.

Das Gerät ist ergonomisch so gestaltet, dass der Finger für den Scanvorgang bequem zu liegen kommt. Selbst wenn der Finger beim Auflegen verdreht wird, kann der Sensor dies in einem Bereich von maximal ±15 Grad aus der Nullachse erkennen und korrigieren. Auch bei Dunkelheit ist die Auflagefläche leicht zu finden, da sie am Rand durch eine weiße LED beleuchtet wird. Ideal ist Gira Keyless In Fingerprint fürs Einfamilien- und Mehrfamilienhaus bis zu 6 Wohneinheiten, aber auch für kleinere Gewerbebauten, wie beispielsweise Arztpraxen.

Mit der Gira Keyless In Codetastatur hat die entnervende Suche nach dem Schlüsselbund definitiv ein Ende. Denn hier öffnet sich die Tür für berechtigte Personen nach Eingabe einer individuellen Zahlenkombination. Dazu genügt die leichte Berührung des Code-Tastenfelds, bei der eine akustische Rückkopplung erfolgt. Da diese kapazitive Sensortechnik praktisch verschleißfrei ist, erhöht sie die Sicherheit des Zugangskontrollsystems: Weil das Tastenfeld geschont wird, lassen sich keine Abnutzungsspuren erkennen, die Rückschlüsse auf häufig genutzte Zahlenkombinationen zulassen. Zusätzlich zur Funktion Türöffnen können Türruf und Schaltfunktionen im vorhandenen Gira Türkommunikations-System aktiviert werden, beispielsweise zur Ansteuerung der Beleuchtung.

Die Codetastatur verfügt über 16 Tastenfelder. Mit ihnen lassen sich bis zu 255 Codes verwalten, die jeweils bis zu 32 Zeichen enthalten dürfen.
Mittels blauer LED sind Zahlen- und Sonderzeichen gleichmäßig hinterleuchtet und bei Nacht deutlich zu erkennen.

Der Gira Keyless In Transponder repräsentiert die neueste Generation elektronischer Zutrittskontrollen mit Transpondertechnologie. Das Gerät basiert auf einem Weitbereichs-Transponder, wie er in der Automobil-Industrie bereits vielfach eingesetzt wird. Der Transponder empfängt das Signal eines berechtigten, aktiven elektronischen Schlüssels, selbst wenn dieser noch bis zu 1,5 oder wahlweise 0,75 Meter von der Leseeinheit entfernt ist. Weil der batteriebetriebene Transponderschlüssel selbsttätig ein Signal aussendet, sobald er die Leseeinheit erkennt, muss er nicht eigens vor das Feld gehalten werden, sondern kann in der Tasche bleiben. Ist dies aus Sicherheitsgründen unerwünscht, lässt sich der Gira Keyless In Transponder auf eine Nahbereichs-Funktion umschalten. Der Leseabstand beträgt dann ca. 6 cm - so wie bei der passiven Transponderkarte, die zusätzlich erhältlich ist und ausschließlich im Nahbereich arbeitet. Beim Transponderschlüssel wie auch bei der Transponderkarte unterbleibt ein direkter Kontakt mit der Transponder-Leseeinheit, der Betrieb ist also absolut verschleißfrei.

Die Leseeinheit ist in der Lage, bis zu 250 Transponder-Schlüssel
oder -karten zu verwalten. Wird ein Transpondersignal erkannt, erfolgt ein akustischer Quittierton, der sich auf Wunsch auch abstellen lässt. Alle Schlüssel und Karten besitzen jeweils einen Unikat-Code und sind somit einmalig. Zur Inbetriebnahme und Einstellung des Gira Keyless In Transponders benötigt der Elektromeister eine Programming Card. Mit ihr lassen sich beliebig viele Transponder-Leseeinheiten verwalten. Eine dreifarbige LED-Anzeige signalisiert den jeweiligen Zustand bei der Programmierung und während der Bedienung.

Die drei Gira Keyless In Produkte lassen sich in das Gira Türkommunikations-System einbinden, ohne dass weitere Systemkomponenten hinzugefügt werden müssen. Sie können aber auch als Einzelgeräte realisiert werden - ohne weitere Steuerungskomponenten. Letztere sollten allerdings nicht in sicherheitsrelevanten Bereichen installiert werden. In Verbindung mit dem Gira Türkommunikations-System ist dagegen eine hohe Sicherheit gewährleistet, da die Schalthandlung busgesteuert im Schaltaktor erfolgt, der geschützt vor unbefugtem Zugang installiert ist, beispielsweise in der Elektroverteilung. Beim Kauf eines der drei Keyless In Produkte wird eine versiegelte Sicherheitskarte mitgeliefert. Falls Administrator-Finger, -Code oder Programming Card nicht mehr zur Verfügung stehen, kann sich der Karteninhaber damit als rechtmäßiger Besitzer ausweisen und veranlassen, dass die Geräte zurückgesetzt werden. Bei Transponder und Fingerprint ist dies nur bei Gira möglich: Die Karte muss zusammen mit den Geräten eingeschickt werden. Bei der Codetastatur kann einfach die Master-PIN von der Sicherheitskarte eingegeben werden, um das Gerät zurückzusetzen. Bei unberechtigter Entnahme des Aufsatzes von Keyless In Fingerprint oder Codetastatur ertönt ein akustischer Warnton. In Verbindung mit dem Gira Türkommunikations-System können in diesem Fall weitere Sabotage-Schalthandlungen ausgelöst werden.

Die drei Gira Keyless In Produkte lassen sich sowohl innen als auch außen Unterputz in den handelsüblichen 58er Unterputz-Dosen installieren. Die Abdeckungen passen zur Systemplattform TX_44 für den Außenbereich und zu den Gira Schalterprogrammen für den Innenbereich. Ihren Einsatz finden die neuen Gira Zutrittskontrollen in privaten und in kleineren gewerblichen Bereichen.
Mehr Infos finden Sie unter www.gira.de